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Die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph gehört zu den legendärsten Uhren der Geschichte. Der Chronograph war bei allen sechs Mondlandungen mit von der Partie. Es war also längst überfällig, den Klassiker einmal zu testen. Horando.de hat mir die Speedmaster Moonwatch in ihrer aktuellen Neuauflage und mit Chronometer-Zertifizierung zur Verfügung gestellt…

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OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Über Horando

Bei meinen Uhren-Tests kann ich seit längerer Zeit auf meinen Partner Horando bauen. Das Onlineportal ist die Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum, wenn Ihr Luxusuhren schnell und sicher kaufen wollt. Bei Horando findet Ihr Uhren der Marken Audemars Piguet, IWC, Hublot, Breitling, Rolex, Panerai, Tag Heuer, Tudor und selbstverständlich OMEGA. Horando ist außerdem offizieller Konzessionär und Vertragshändler der Marken Alpina, Frederique Constant Geneve und U-BOAT Italo Fontana. 

Bei allen Uhren handelt es sich um Originale. Herstellergarantien, Zertifikate und Originalverpackung werden also stets mitgeliefert, sofern vorhanden. International erfolgt die Zustellung per versichertem Werteversand. Wenn Ihr den persönlichen Kontakt schätzt, könnt Ihr Eure Uhr auch aus der Abhollounge in Bamberg mitnehmen. Falls Ihr Eure Uhr dagegen verkaufen wollt, kauft Horando diese an und zertifiziert sie.

Alle wichtigen Links zur OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph findet Ihr am Ende dieses Beitrages. Den Onlineshop von Horando habe ich Euch selbstverständlich ebenfalls verlinkt. 

Eine geschichtsträchtige Uhr

OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Oftmals ist es ihre Geschichte, die eine Uhr erst zu einer Legende macht. Eine der großartigsten überhaupt kann die OMEGA Speedmaster Professional erzählen, der ersten Uhr auf dem Mond. Am 20. Juli 1969 betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin im Zuge der Raumfahrtmission Apollo 11 den Mond und wurden Ikonen – die fortan ‚Moonwatch‘ genannte Uhr an ihren Handgelenken ebenfalls. 

Doch die Geschichte von OMEGAs bekanntester Uhr beginnt einige Zeit früher. Schon seit 1957 auf dem Markt, war es nicht unbedingt das erklärte Ziel der Schweizer Traditionsmarke, die als Sportchronograph konzipierte Uhr auf die Oberfläche des Erdtrabanten zu bringen. Seit Beginn der 1960er Jahre hatte man bei der NASA Modelle verschiedener Hersteller auf Raumfahrttauglichkeit geprüft und mehreren, umfangreichen Tests unterzogen. Aus diesen ging die OMEGA Speedmaster Professional 1965 als Sieger hervor. Die Uhr hatte als einzige alle Kontrollen erfolgreich absolviert und wurde mit dem Prädikat „flight-qualified by NASA for all manned space missions“ ausgezeichnet. Resistenz gegenüber Schwerelosigkeit, Stößen, Temperaturveränderungen und Magnetfeldern waren schon damals Eigenschaften, für die die Speedmaster heute noch bekannt ist. 

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Nach der Mondlandung 

OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Das Produkt von Pionierfreudigkeit durfte alle sechs Apollo-Missionen begleiten und erlangte so seinen hohen Bekanntheitsgrad. Aus heutiger Sicht könnte man die Mondlandung als Marketing-Coup bezeichnen – ein wahrer kommerzieller Erfolg für OMEGA. Inzwischen zählt die Moonwatch zu den bekanntesten und beliebtesten Uhren überhaupt. Dazu trägt auch das typische Design des Luxus-Zeitmessers bei, das seit den 1960er Jahren praktisch kaum verändert wurde. Heute gehört die Speedmaster Moonwatch sowieso in jede Uhrensammlung. 

2021 hat OMEGA die Kollektion wieder neu aufgelegt. Die grundlegendste Neuerung ist die Chronometer-Zertifizierung, aufgrund der die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional nun den Namenszusatz „Co-Axial“ tragen darf. Trotzdem handelt es sich hier immer noch um einen Handaufzug. Mehrere Modellvarianten mit unterschiedlichen Armbändern und Gehäusematerialien decken alle Wünsche und Preisvorstellungen ab. 

Meine heutige Test-Uhr ist die Moonwatch mit der Referenznummer 310.30.42.50.01.001. Das Modell ist perfekt für diejenigen geeignet, die in das Luxussegment einsteigen wollen. Warum, das erfahrt Ihr in diesem Uhren-Test!

Die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph am Handgelenk

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Da man die Test-Uhren als Blogger in der Regel ohne die sonst übliche Präsentationsbox erhält, möchte ich speziell über diesen Aspekt wenig sagen. So viel vorab: Die große Verpackung mit dem charakteristischen Seepferdchen-Medaillon bietet ein reichhaltiges Zubehör, das weit über den Standard der Uhrenindustrie hinausgeht. So gibt es beispielsweise Werkzeug, um das Stahlarmband selbst zu kürzen. Die Originalbox wird Euch beim Kauf von Horando selbstverständlich mitgeliefert.

Jetzt aber zur Uhr selbst – Wow! Ich habe die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph schon öfter gesehen, aber tatsächlich noch nie in meinen Händen gehalten. Es hat seinen Grund, warum OMEGA das Design der Uhr über die Jahre kaum angetastet hat – weil es einfach perfekt ist! Harmonisch aufeinander abgestimmte Komponenten und Farben vereinen sich am Handgelenk zum perfekten Chronographen. Abwechslungsreich, aufgeräumt, gut lesbar und mit einem hohen Wiedererkennungswert. 

Mit einer Speedmaster Moonwatch am Handgelenk beweist ihr Träger Stilbewusstsein und im besten Fall Geschichtskenntnisse. Das kühle Edelstahlarmband, das funktionale und kontrastreiche Zifferblatt sowie die dynamische Linienführung des Gehäuses balancieren die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph zwischen Sportlichkeit und klassischer Funktionalität aus. Nicht zuletzt ist es das Prestige, das die Moonwatch ausstrahlt. 

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Mit einem Gehäusedurchmesser von 42 Millimetern passt das Modell an Handgelenke verschiedener Größen. 

Die Auswahl des richtigen Uhrenglases – alles eine Frage des Geschmacks, oder?

OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Das Gehäuse der OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph wird aus hochwertigem Edelstahl gefertigt, der in Kombination mit den Edelstahlgliedern des Armbandes ein gelungenes Gesamtbild abgibt. Seine klar zugeschnittenen Oberflächen sind größtenteils gebürstet, teilweise aber auch hochglanzpoliert, was der Uhr Dynamik verleiht. Alles in allem kann sich das Gehäuse-Finish mehr als sehen lassen! Die Verarbeitung ist auf höchstem Niveau. Es lohnt sich daher, alle Facetten der Gehäusekomponenten einmal mit der beiliegenden Lupe zu begutachten.

Hesalit- oder Saphirglas? Das ist sicherlich eine der entscheidenden Fragen, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich eine OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional zuzulegen. Die Kennzeichnung Hesalit steht im OMEGA-Universum für Plexiglas, das eigentlich eher bei preiswerteren Modellen zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu Saphirglas bietet es einige Vorteile. So zersplittert es bei extremem Druck nicht, sondern bricht nur. Ein zentraler Aspekt, warum die NASA bei ihren Apollo-Missionen auf eine Speedmaster Professional mit Hesalitglas bestand. 

OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Für die Nostalgiker unter den Speedmaster-Fans ist die Frage damit klar beantwortet. Eine echte Moonwatch besitzt ein Hesalitglas! So auch die Referenznummer 310.30.42.50.01.001, mein Test-Modell. Das heißt auch, dass der sechsfach verschraubte Gehäuseboden kein Sichtfenster hat, sondern mit einer Seepferdchen-Medaillon-Prägung in der Mitte veredelt wurde. Wer Saphirglas bevorzugt, erhält eine Uhr mit beidseitigem Uhrenglas und Blick auf das Uhrwerk.

OMEGA gibt eine Wasserdichtigkeit von 5 bar an, was der Speedmaster das Prädikat „spritzfest“ verleiht. Nun gut, von Ozeanen auf dem Mond dürfte selbst 1969 niemand mehr ausgegangen sein.

OMEGAs 3861 – jetzt ein Master Chronometer

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OMEGA stattet seine Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph mit dem hauseigenen Manufakturkaliber 3861 aus. Hierbei handelt es sich nicht etwa um ein gängiges Automatikwerk, sondern noch um einen klassischen Handaufzug, der auch schon die ersten Moonwatches antrieb. 

In der neuesten Generation erhält nun auch die Speedmaster Moonwatch Professional OMEGAs eigene METAS-Zertifizierung und darf nun offiziell als „Master Chronometer“ bezeichnet werden. Wie auch die OMEGA Seamaster Professional Diver 300M ist es mit der typischen Co-Axial-Hemmung ausgestattet und bietet damit Umempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern bis zu einem Wert von 15.000 Gauß. Kaliber mit einer METAS-Zertifizierung besitzen außerdem ein COSC-Chronometerzeugnis.

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Ausgestattet mit einer Spiralfeder aus Silizium und einem rhodinierten Finish kommt das Co-Axial Master Chronometer 3861 auf eine Gangreserve von ausdauernden 50 Stunden – ein respektabler Wert! Das Uhrwerk treibt neben Minute, Sekunde und Stunde die gängigen Chronographenfunktionen an: die kleine Sekunde, einen 30-Minuten-Zähler und einen 12-Stunden-Zähler.

Zifferblatt und Armband der OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph

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Scheint das Zifferblatt der Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph auf den ersten Blick noch so simpel und funktional gehalten zu sein, so erkennt man erst bei genauerem Hinschauen die feinfühlige Abstimmung der einzelnen Elemente und ihre Detailverliebtheit. Die Kunst besteht eben im Weglassen aller überflüssigen Komponenten und in der Konzentration auf das Wesentliche.

Das schwarze Zifferblatt ist im Bereich der Hilfszifferblätter mit feinen Abstufungen versehen, die Tiefe verleihen. Einen starken Kontrast bilden die weißen, schlanken Zeiger sowie die hellen Indizes. Unaufgeregtheit, Aufgeräumtheit und Minimalismus prägen das Bild.

OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Auf der schwarzen Lünette aus eloxiertem Aluminium ist ein Tachymeter zum Ablesen von Geschwindigkeiten aufgedruckt.

Abgerundet wird die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph von einem stilsicheren Edelstahlband mit gebürsteten Gliedern. Ihre Verarbeitung steht der des Gehäuses in Nichts nach.

Mein Fazit zur OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph

OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Eine aufregende Historie, ein beständiges Design mit Wiedererkennungswert, unvergleichliche Leistung und beste Verarbeitung – das sind die Zutaten, aus denen eine Ikone gemacht ist. So eine Ikone ist die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph, das ist unbestritten. Im Einsteiger-Luxussegment beinhaltet die Kollektion meiner Meinung die besten Zeitmessern, die man überhaupt kaufen kann. Das gilt vor allem auch dann, wenn man eine wertbeständige Armbanduhr kaufen möchte. Weil OMEGA äußerlich kaum etwas verändert, sind auch die Vorgängergenerationen nach wie vor sehr gefragt. Fazit: eine Investition in dieses Exemplar wird sich mittelfristig lohnen!

Im Shop von Horando könnt Ihr diese neue Uhr mit der Referenz 310.30.42.50.01.001 für 6.100,- Euro erwerben. Anbei erhaltet Ihr die Originalverpackung, alle Papiere und die internationale Herstellergarantie von 5 Jahren.

Mein abschließender Dank gilt wie immer Horando für die Zusammenarbeit!

OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
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Mehr über die OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph und Horando

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Technische Daten

NameOMEGA Speedmaster Moonwatch Professional Co-Axial Master Chronometer Chronograph 42 MM

Referenznummer310.30.42.50.01.001

MarkeOMEGA

KategorieRetro Uhren / Sportuhr

Preis ab6.100,- Euro

Garantie5 Jahre

Gehäuse Material316L Edelstahl

Durchmesser42.00 mm

Höhek.A.

UhrenglasHesalitglas

UhrentypHandaufzug

Wasserdicht bis5 bar (50 m / 164 ft)

Uhrwerk NameOmega 3861

Ganggenauigkeit50 Stunden

Funktionen12-Stunden-Zähler / 30 Minuten Zeit / Kleine Sekunde / Minute / Sekunde / Stunde

Ziffernblattfarbeschwarz

Indizesstrichförmig

BesonderheitenIndizes mit Leuchtmasse gefüllt

LünetteAluminium Inlay / schwarz

Armband Farbegrau

Armband Material316L Edelstahl

Schließe316L Edelstahl / Faltschließe