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Der Schwabe Wolfgang Heinrich hat eine neue Uhrenmarke gegründet. Diese Nachricht wäre an sich keine Meldung wert. Das Start-up, dass der im Stuttgarter Raum lebende Uhrenliebhaber nun aber über die Plattform Kickstarter auf den Markt bringt, hat es in sich. HEINRICH TAUCHER.

HEINRICH TAUCHER

Ich hatte nämlich die Gelegenheit, im persönlichen Austausch mit ihm viele interessante Informationen zu erfahren. Wer immer schon mal wissen wollte, welche Überlegungen im Design stecken und was es genau mit der Marke Heinrich auf sich hat, sollte also weiterlesen. Das „Erstlingswerk“ von Heinrich hört auf den Namen HEINRICH TAUCHER. Mit einem Design, das bei den Taucheruhren der späten 70er Jahre Anleihen findet und dennoch etwas ganz Eigenes kreiert, hat HEINRICH definitiv das Interesse bei mir geweckt. Und das Beste: Wolfgang Heinrich hat mir direkt zwei Varianten seiner neuen Uhr nach Hause geschickt. Meine ersten Eindrücke und alle spannenden Hintergrundinformationen lest Ihr im folgenden Review.

Wolfgang Heinrich – der Traum von einer eigenen Uhrenmarke

Eigentlich konnte es gar nicht anders kommen. Jemand, der Hobbytaucher ist und in der Nähe der deutschen Uhrenhauptstadt Pforzheim lebt, ist fast schon dazu verpflichtet, eine eigene Uhr im Taucherdesign zu entwerfen und auf den Markt zu bringen. Als Kind der 70er und 80er Jahre hat Wolfgang Heinrich die ikonischen Designs dieser Epochen aufgesogen. Nun ist die erste Uhr seiner neuen Marke eine Taucheruhr geworden – und dazu noch eine ganz Persönliche. „Ich wollte eine Uhr launchen, die noch stärker auf meinem persönlichen Geschmack beziehungsweise meinen Vorstellungen einer Uhr basiert. Dafür war auch eine eigene Marke notwendig. Daraus ist HEINRICH entstanden. Mich reizen vor allem alte Taucheruhren und deren Designs“. 

HEINRICH TAUCHER

Wer sich an Taucheruhren von Marken wie Bulova, Citizen, Blancpain oder Doxa erinnert, dem fällt recht schnell auf, woher die Inspiration für das kantige und eckige Design der HEINRICH TAUCHER stammt. Dennoch betont Wolfgang Heinrich die Eigenständigkeit seiner neuen Taucheruhr. „Ich wollte nicht noch eine weitere Diver-Hommage Uhr kreieren, sondern etwas Eigenständiges machen“. 

Der erste Eindruck – HEINRICH TAUCHER

Die Eigenständigkeit der neuen HEINRICH TAUCHER fällt sofort auf. Diese Taucheruhr ist anders. Das fängt schon beim Zifferblatt an. Wer die klassischen Indizes bei der Minutenanzeige gewohnt ist, wird hier überrascht. Nur die Stundenanzeige ist in abstrakten Formen in das Zifferblatt eingearbeitet. Was es damit auf sich hat, erfahrt Ihr später. 

HEINRICH TAUCHER

Die HEINRICH TAUCHER ist ein recht wuchtiger Zeitmesser. Das kantige, viereckige Design des Gehäuses ist definitiv ein Eyecatcher. Scheinbar fließend ist der Übergang in das Edelstahlarmband, dass wie integriert aussieht. Die schwarze Lünette mit den orangenen Indizes passt ebenfalls bestens zum Design der späten 70er Jahre. Meine HEINRICH TAUCHER habe ich in zwei Versionen bekommen, die nun vor mir auf dem Tisch liegen. Links mit blauem Zifferblatt, rechts mit einem grünen. Gut, dass ich nicht wählen muss. Diese Entscheidung würde sich als schwierig gestalten, denn beide Versionen sehen sehr schön und vielversprechend aus. 

Vielversprechend ist auch der erste Eindruck bei der Qualität. Die Verarbeitung von Zifferblatt, Lünette, Gehäuse und Armband ist erstklassig. Eine Hürde, an der viele Newcomer und Microbrands scheitern. „Ich habe viel Wert daraufgelegt, eine hohe Qualität für alle Komponenten zu integrieren, sowie auch die Details nicht zu vernachlässigen, sondern auch darein viel Arbeit gesteckt. Die Uhr wird in Pforzheim unweit von Stuttgart gebaut und eingestellt. Die Qualitätskontrolle wird dort auch gemacht (Drucktest, Wasserdichtigkeit, Staubkontrolle etc.) […] bevor es von Stuttgart aus in den Versand geht“, erzählt mir Wolfgang Heinrich. Gute Voraussetzungen, Planung und Organisation sind für den Erfolg in der Uhrenbranche unerlässlich. In diesem Punkt hebt sich HEINRICH von der Konkurrenz ab. HEINRICH TAUCHER.

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HEINRICH TAUCHER

Ob die HEINRICH TAUCHER ihren sehr guten ersten Eindruck bestätigen kann, werden wir nun durch einen genaueren Blick auf die einzelnen Komponenten des Zeitmessers herausfinden. 

Das Gehäuse

Das Gehäuse besteht aus gebürstetem Edelstahl und besitzt einen Durchmesser von 41mm. Zwischen den Stegen sind es sogar 47mm. Damit ist die HEINRICH TAUCHER nicht gerade zierlich, sondern macht an meinem Handgelenk einiges her, was mir gut gefällt. Das wird durch das kantige, viereckige Design noch verstärkt. Die Höhe des Gehäuses beträgt 11,5mm – so viel also zu den Abmessungen. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. 

HEINRICH TAUCHER

Das Zifferblatt ist durch hochwertiges und kratzfestes Saphirglas geschützt. Um den 70er Jahre Charme perfekt zu machen, ist es leicht gewölbt. Hier findet sich eine weitere Raffinesse. Das Saphirglas besitzt eine spezielle antireflexive Beschichtung. So ist eine gute Ablesbarkeit der Uhrzeit auch bei hoher Lichteinstrahlung immer gewährleistet. Mit einem Durchmesser von 7mm besitzt auch die verschraubte Krone eine ausreichende Größe. Die geriffelte Oberfläche sorgt zudem dafür, dass die Uhr zum Beispiel beim Aufzug deutlich leichter zu händeln ist. Kleine Details wie das leicht hervorgehobene HEINRICH-Logo werten den ohnehin schon guten Gesamteindruck noch weiter auf. 

Besonders gut gefällt mir der Gehäuseboden, der ein maritimes Design mit hohem Wiedererkennungswert besitzt. Um den eigenständigen Charakter der neuen Uhrenmarke weiter zu verstärken, findet sich auch hier das HEINRICH-Logo wieder. Die Signaturen auf dem Gehäuseboden sind hochwertig eingraviert. 

HEINRICH TAUCHER

Das Gehäuse ist bis zu einem Druck von 20bar wasserdicht. Wer mit der HEINRICH TAUCHER also tatsächlich auf Tauchstation gehen möchte, könnte dies bis in eine Tiefe von 200 Metern bedenkenlos tun. 

Das Uhrwerk der HEINRICH TAUCHER

Alles andere als ein mechanisches Uhrwerk wäre in einer Taucheruhr fehl am Platz. Daher verbaut HEINRICH in seinem Erstlingswerk auch ein Automatikwerk. Allerdings nicht irgendeines, sondern ein Sellita SW200-1 Swiss-Made Automatik-Uhrwerk. HEINRICH TAUCHER.

HEINRICH TAUCHER

Dies ist für seine Zuverlässigkeit und seine Langlebigkeit bekannt. Wenn man die Uhr länger nicht am Handgelenk hat, beträgt die Gangreserve 38 Stunden, bevor man den Zeitmesser wieder neu aufziehen muss. Das Sellita-Uhrwerk ist mit 26 Steinen ausgestattet und erzeugt 28800 Schwingungen pro Stunde. 

Das Zifferblatt – eine etwas andere Taucheruhr

Wolfgang Heinrich weiß mit seiner HEINRICH TAUCHER zu polarisieren. Der größte Unterschied zu einer herkömmlichen Taucheruhr findet sich nämlich auf dem Zifferblatt. „Ich habe mich bewusst dazu entschieden, die Minuterie wegzulassen“. Das Zifferblatt enthält lediglich die Stundenanzeige in Form von stilisierten Formen als Indizes. Würde man die HEINRICH TAUCHER also mit auf einen Tauchgang mitnehmen, könnte man die Uhrzeit maximal bis auf 5 Minuten genau ablesen. Wer öfters schon eine Taucheruhr mit unter Wasser genommen hat, weiß, wie wichtig ein genaues Zeitmanagement ist. Ist die HEINRICH TAUCHER deswegen nun eine schlechte Taucheruhr? Keineswegs. Sie ist nämlich nicht für den Einsatz als nautisches Instrument gedacht. Wolfgang Heinrich erklärt dazu: „Mir ist bewusst, dass das bei manchen eine Grundsatzdiskussion auslöst und etwas polarisiert. Dass die Uhr vermutlich nie als Tauchereinsatzuhr verwendet wird, sollte aber klar sein. Die klassische Taucheruhr hat ausgedient. Mittlerweile übernehmen hochmoderne Tauchcomputer die altgediente Funktion der Taucheruhr“. 

HEINRICH TAUCHER

Die HEINRICH TAUCHER ist also eher eine Uhr, die das Design der Taucheruhren aus vergangenen Designepochen feiert. Die fehlende Minuterie hat dafür eine andere Funktion, die nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mir selbst ist beim Tragen eine gewisse Entschleunigung aufgefallen. Man schaut weniger auf die genaue Einhaltung der Uhrzeit. Die Folge – eine gewisse Stressreduktion, die bei mir wahre Wunder bewirkt hat. So entspannt war ich tatsächlich lange nicht mehr. 

HEINRICH TAUCHER

Ob die HEINRICH TAUCHER aufgrund ihrer Besonderheiten und ihres ganz eigenen Charakters trotzdem das Prädikat „Taucheruhr“ verdient? Für mich auf jeden Fall. Auch die fehlende Minuterie hat ihre Inspiration, die mir Wolfgang Heinrich erläutert. „Solche Fälle gibt es auch aus der Vergangenheit. So beispielsweise die Glashütte Spezimatic Diver“.

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Das Design des Zifferblattes ist überaus gelungen. Für den besonderen Retrocharme sorgen neben den Indizes im klassischen Design auch die beiden ikonischen Farben des Zifferblattes. Das dunkle Grün und das tiefe Marineblau machen im ‚Sunburst-Look‘ eine gute Figur. Ob und wann weitere Farbvarianten dazu kommen, hängt wohl vom Erfolg der Kickstarter Kampagne ab. HEINRICH TAUCHER.

HEINRICH TAUCHER

Die Indizes sind mit Schweizer Super-LumiNova gefüllt. Die Leuchmasse ist sauber und gleichmäßig aufgetragen und sieht im Dunkeln sehr edel aus. Dass die HEINRICH TAUCHER ihre eigenen Charakteristika besitzt und nicht nur bloß in der Vergangenheit lebt, zeigen liebevolle Details wie das kleine Easter-Egg, dass Wolfgang Heinrich beim Sekundenzeiger eingebaut hat. Der besitzt die Silhouette des Stuttgarter Fernsehturms mit der rot-weißen Antenne. Eine Taucheruhr im echt baden-württembergischen Design eben. 

HEINRICH TAUCHER

Die Schwarze Drehlünette ist unidirektional und besitzt 120 Klicks. Gefertigt ist sie aus Saphirglas. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Die orangenen Markierungen sind sauber aufgedruckt. Dass hinter dem Design der Uhr eine lange Entwicklung mit ausgeklügelten Ideen steckt, sieht man auch an der Lünette. Diese greift das Design der geriffelten Krone und des Unterbodens mit dem Wellenmuster wieder auf. 

Das Armband

Wie zu Beginn schon erwähnt, besitzt die HEINRICH TAUCHER ein Armband mit einem besonderen Design. Da das Design zwischen den Stegen wie das des Armbandes von feinen Linien durchzogen ist, wirkt es so, als würde das Armband in das Gehäuse übergehen. Ein Designelement, was mir sehr gut gefällt. Beim Armband handelt es sich um ein Edelstahl-Maschenarmband mit gebürsteten Gliedern. Das kantige und raue Design des Gehäuses wird hier wieder gut aufgegriffen. In die Schließe aus Edelstahl ist das Logo ein weiteres Mal groß eingraviert. Das sieht einfach gut aus!

HEINRICH TAUCHER

Ratschenschnallen sind beim Armband einer Taucheruhr essenziell. Diese gewährleisten, dass man das Armband nur durch einen Klick verlängern kann. Auch damit wurde konsistent Elemente einer Taucheruhr aus der Vergangenheit deshalb wieder aufgegriffen.

HEINRICH TAUCHER

Auf Tauchgängen muss die Uhr ja schließlich um den Ärmel eines Neoprenanzuges passen. Hier jedes Mal einzelne Glieder einzufügen und zu entfernen, wäre daher besonders lästig. 

HEINRICH TAUCHER

Der Tragekomfort des Edelstahlarmbandes war bei mir sehr gut und bequem. 

Viel Liebe zum Detail – ein Einblick in den Designprozess eines Logos 

Wie kleinteilig das Design einer neuen Marke ist und wie viel Liebe zum Detail in der neuen HEINRICH TAUCHER steckt, weiß man, wenn man den Entstehungsprozess des Logos kennt. Wolfgang Heinrich zeigt sich sehr zufrieden mit der Endversion seines Logos, dass aus einem in ein Wappen eingerahmten Löwen besteht, der eine Krone trägt. „Allein das Logo war ein extra Projekt. Aber mir gefällt es jetzt richtig gut.

HEINRICH TAUCHER

Es passt einfach zur Uhr“, erzählt er. Seine Baden-Württemberger Herkunft kann und will der Uhrengründer eben nicht leugnen. So versteckt sich wie auch im Fernsehturm-Sekundenzeiger im Logo ein kleines Easter-Egg. Der Löwe mit der Krone ist vom Wappen seines Heimat-Bundeslandes inspiriert. HEINRICH TAUCHER.

Mein Fazit zur HEINRICH TAUCHER

Die Tage bis zum Launch der Kickstarter Kampagne, mit der Wolfgang Heinrich seine neue Marke finanzieren will, sind noch einmal stressig. Bis der Uhrenliebhaber mit seiner neuen Uhr zufrieden ist, bedarf es noch ein paar kleinerer Änderungen im Design. Nichts Gravierendes und Meiner Meinung auch nichts Notwendiges; bspw. die Verkleinerung des Logos auf dem Zifferblatt. Hier und da ein paar weitere Signaturen am Rotor sowie am Gehäuseboden. Zudem wird noch an der Homepage gewerkelt. Perfektion ist in der Uhrenbranche aber sicherlich keine schlechte Voraussetzung. 

HEINRICH TAUCHER

Die HEINRICH TAUCHER selbst hat in meiner Testzeit am Handgelenk durchgängig eine gute Figur gemacht. Was ich besonders herausheben möchte, sind die Punkte Qualität und Design. Diese sind bei einer neuen Uhrenbrand meistens noch nicht ausgereift. Bei HEINRICH ist das anders. Die Qualität ließ zu keiner Zeit zu wünschen übrig und kann problemlos mit den großen Marken aus demselben Preissegment mithalten. Wenn man bedenkt, dass ich zwei Vorserien-Modelle getestet habe, ist das Niveau sehr hoch. Des Weiteren merkt man, wie wichtig Wolfgang Heinrich das Design seiner Uhr war. Auch wenn sich die Uhr an den großen Vorbildern aus den 70er Jahren orientiert, hat Heinrich eine komplett eigenständige Designlinie entworfen. Ich bin gespannt, wie die nächsten Uhren der neuen Marke aussehen werden. 

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Für wen die Uhr nun geeignet ist…

Der eingefleischte Taucher wird es zu Beginn eventuell etwas schwer haben. Die HEINRICH TAUCHER bricht nämlich mit vielen „Traditionen“. Man denke nur an die fehlende Minuterie. Das war aber von Anfang an einkalkuliert und gewollt. Die HEINRICH TAUCHER ist eben kein nautisches Instrument, sondern eine Uhr für den Alltag und für Liebhaber. Im Vordergrund steht hier ein gutes und sportliches und dennoch elegantes Design mit Anlehnungen aus der Vergangenheit.

Die HEINRICH TAUCHER ist daher für alle interessant, die sich für eine Uhr mit charakteristischem Design und viel Qualität im mittleren Preissegment interessieren. Auch alle, die den Charme der alten Taucheruhren aus den 70er Jahren lieben, werden einen großen Gefallen an der Uhr aus Pforzheimer Fertigung finden. Zusätzlich legt Wolfgang Heinrich großen Wert auf den Deutschen Ursprung seiner Marke. „Der lokale Fokus, auch auf der deutschen Sprache beim Modellnamen oder auf dem Gehäuseboden war mir wichtig“. Dass dies Assoziationen von Qualität und Sorgfalt bei der nationalen und internationalen Kundschaft hervorruft, dürfte klar sein. 

HEINRICH TAUCHER

Obwohl HEINRICH mit seinen Uhren Stand Juli 2020 noch nicht auf dem Markt ist, kann man erste Prognosen über den Erfolg der Marke anstellen. Der dürfte im Hinblick auf das gelungene Design sowie die gute Qualität zumindest teilweise gesichert sein. Außerdem ist Wolfgang Heinrich im Uhrenbusiness nicht ganz unerfahren. Schließlich handelt es sich bei HEINRICH bereits um die zweite Marke, die der Schwabe gegründet hat. Trotzdem gibt er sich bodenständig: „Letztendlich entscheidet der Markt, ob die Uhr gefällt oder nicht“.

Der „Markt“ hat auf Kickstarter die Möglichkeit, die Uhr für 540 Euro + Versand zum Kampagnenstart zu kaufen. Je nachdem wie der Erfolg ausfällt, dürfen wir uns auf weitere Farbvarianten freuen. Bis dahin heißt es aber erstmal: abwarten!

Wer sich also mit dem Kauf dieser besonderen Uhr liebäugelt kann sich auf der Website http://heinrich.watch für den Newsletter eintragen. Wolfgang wird über diesen Weg dann auch über die nächsten Schritte und das Startdatum auf Kickstarter informieren.

Galerie der HEINRICH TAUCHER

Alle technischen Daten zur HEINRICH TAUCHER

Gehäuse

Gehäusedurchmesser: 41 mm, zwischen den Stegen 47 mm

Höhe: 11,5 mm, 13,6 mm mit Saphirglas

Stegbreite: 20 mm

Verschraubte Krone

Wasserdichtigkeit: 20 bar / 200m 

Glas: Doppelt gewölbtes Saphirglas mit Antireflexbeschichtung

120-Klicks unidirektional drehbare Saphir-Lünette

Armband

Premium-Edelstahl-Maschenarmband mit gebürsteten Gliedern und 

Taucher-Verlängerungsschloss mit Ratschenschnalle für Neoprenanzug

Uhrwerk

Swiss-Made Automatik Sellita SW200-1

38 Stunden Gangreserve

26 Steine

Schwingungen pro Stunde: 28.800 

Zifferblatt

Farbvarianten 

Grün: Dunkles Pastell-Frühlingsgrün. Farbcode: 100% Pantone 553 C 

Blau: Tief blauvioletter Farbton. Farbcode: 100% Pantone-Reflex-Blau C

gebürstete Indizes, gefüllt mit Swiss Super-LumiNova® BGW9

HEINRICH watches findest Du hier:

https://www.heinrich.watch

https://www.instagram.com/heinrichwatches/

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